Reverse Controlling®: Unternehmenssteuerung, die zum Unternehmen passt – nicht umgekehrt

Eine eingetragene Marke von Lydia Schwarz · Ganzheitlich · Kennzahlenbasiert · Abteilungsübergreifend

Die meisten Controlling-Systeme berichten, was war. Sie zeigen Abweichungen, verdichten Zahlen und erzeugen Berichte – aber sie verändern selten etwas. Reverse Controlling® setzt an einem anderen Punkt an: nicht am Ergebnis, sondern an den Prozessen, die es erzeugen. Und nicht im Finanzbereich allein, sondern übergreifend durch das gesamte Unternehmen.
Lydia Schwarz – Entwicklerin von Reverse Controlling®, Management Coach und Fractional CFO

Was ist Reverse Controlling®?

Reverse Controlling® ist ein ganzheitlicher Optimierungsansatz zur effizienteren Steuerung von Geschäftsentscheidungen auf Basis relevanter Kennzahlen und Abhängigkeiten. Es stellt eine Erweiterung des aktuell gängigen Finanzwesens dar.

Die Tools des Finanzbereichs – Reporting- und Planungsprozesse, Ziel-Kennzahlen, Analysen – werden als zentrale Schnittstelle um transparente Kommunikation und bereichsübergreifendes Verständnis erweitert. Kombiniert mit dem Wissen der Partner-Fachabteilungen entsteht daraus eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die das gesamte Unternehmen zielgerichtet voranbringt.

Eingetragene Marke seit Februar 2017 Reverse Controlling® wurde von der Unternehmensberaterin Lydia Schwarz im Rahmen ihrer Tätigkeit als Business Coach und Finanzexpertin entwickelt. Seit Februar 2017 ist Reverse Controlling® eine eingetragene Marke.

Die Herkunft des Begriffs: Reverse Engineering

Der Begriff ist abgeleitet von „Reverse Engineering“ – einer Methode aus dem Bereich der Hochtechnologie. Ziel des Reverse Engineering ist es, anhand eines Endergebnisses dessen Entstehungsweise zu rekonstruieren. Dafür werden die Strukturen, Zustände und Verhaltensweisen des Endzustands rückwärts entwickelt, um die Konstruktion nachzuvollziehen.

Der Ansatz des Reverse Controlling® ist vergleichbar. Da alle Prozesse eines Unternehmens letztlich anhand definierter Kennzahlen mess- und vergleichbar sind, stellen die Aktivitäten des Finanzbereichs den Abschluss in der Kette der produktiven Prozesse dar – denn der Finanzbereich fasst die Ergebnisse aller vorhergehenden Aktivitäten zusammen. Um das Endergebnis zu verändern, muss an der entsprechenden Stelle dieser Kette angesetzt werden.

Kernelement 1

Transparenz schaffen

Zahlen sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie verstanden werden – nicht nur im Finanzbereich, sondern dort, wo Entscheidungen getroffen werden. Reverse Controlling® schafft die Basis dafür, dass Kennzahlen und ihre Bedeutung im gesamten Unternehmen nachvollziehbar sind.

Kernelement 2

Schnittstellenfunktion zwischen Abteilungen

Der Finanzbereich wird zur aktiven Schnittstelle – nicht als passiver Berichterstatter, sondern als verbindende Funktion zwischen Vertrieb, Produktion, Einkauf und allen anderen Bereichen, die das Ergebnis beeinflussen.

Kernelement 3

Rahmen für übergreifende und interaktive Kommunikation

Reverse Controlling® schafft einen strukturierten Rahmen, in dem Fachabteilungen und Finanzbereich gemeinsam an Kennzahlen, Zielen und Maßnahmen arbeiten – nicht nebeneinander, sondern miteinander.

Das Reverse Controlling® Modell im Überblick

Reverse Controlling® Modell – Lydia Schwarz: Finance-Tools als Schnittstelle mit transparenter Kommunikation und Partnerwissen
Das Reverse Controlling® Modell: Finance als aktive Schnittstelle im Unternehmen

Was Reverse Controlling® bewirkt

  • Gesteigerte Produktivität durch klarere Steuerung und bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
  • Geringere Kosten durch Prozessoptimierungen, die an den richtigen Stellen ansetzen
  • Optimierte und nachhaltig stabile Ergebnissituation
  • Controlling als echtes Führungsinstrument – nicht nur als Berichtswesen

Für wen ist Reverse Controlling® geeignet?

Reverse Controlling® ist für Unternehmen geeignet, in denen Controlling bisher vor allem berichtet – aber wenig verändert. Besonders wirksam ist der Ansatz, wenn:

  • Finanzberichte regelmäßig produziert, aber selten für operative Entscheidungen genutzt werden
  • Abteilungen nebeneinander arbeiten statt miteinander – mit wenig Verständnis für die kaufmännischen Zusammenhänge des jeweils anderen Bereichs
  • Kennzahlen zwar vorhanden sind, aber keine gemeinsame Sprache zwischen Finance und operativen Bereichen existiert
  • Ein Unternehmen wächst und die bisherigen Controlling-Strukturen nicht mehr mit dem Wachstum skalieren

Reverse Controlling® ist kein Software-Produkt und kein starres Konzept. Es ist ein Denkansatz, der sich in bestehende Systeme und Strukturen integrieren lässt – angepasst an die jeweilige Unternehmenssituation.

Reverse Controlling® in der Praxis

Lydia Schwarz setzt Reverse Controlling® in ihrer Arbeit als Management Coach, als Fractional CFO und als Interim Managerin ein. Es ist nicht die Blaupause, die pauschal über jedes Unternehmen gelegt wird – sondern der Rahmen, der sicherstellt, dass Finance und operative Führung tatsächlich dieselbe Sprache sprechen.

Gerade in Phasen der Transformation oder Restrukturierung zeigt Reverse Controlling® seine stärkste Wirkung: wenn schnelle, belastbare Entscheidungen nötig sind und das Controlling dafür die richtigen Grundlagen liefern muss.

Häufige Fragen zu Reverse Controlling®

Ist Reverse Controlling® ein eingetragenes Markenzeichen?
Ja. Reverse Controlling® ist eine eingetragene Marke von Lydia Schwarz seit Februar 2017. Die Methode wurde im Rahmen ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin, Business Coach und Finanzexpertin entwickelt.

Was unterscheidet Reverse Controlling® vom klassischen Controlling?
Klassisches Controlling fasst die Ergebnisse aller vorhergehenden Aktivitäten zusammen und berichtet. Reverse Controlling® erweitert diesen Ansatz: Der Finanzbereich wird zur aktiven Schnittstelle zwischen allen Unternehmensbereichen. Transparenz, bereichsübergreifendes Verständnis und interaktive Kommunikation machen Controlling zu einem Instrument, das Entscheidungen aktiv unterstützt – nicht nur nachträglich dokumentiert.

Kann Reverse Controlling® in bestehende Systeme integriert werden?
Ja. Reverse Controlling® ist kein Software-Produkt, sondern ein Denkansatz und Optimierungsrahmen. Er lässt sich in bestehende ERP-Systeme (SAP, DATEV, LucaNet etc.) und bestehende Reporting-Strukturen integrieren – ohne dass alles neu gebaut werden muss.

Für welche Unternehmensgrößen ist Reverse Controlling® geeignet?
Der Ansatz ist skalierbar – vom kleineren inhabergeführten Unternehmen bis zur mittelgroßen Konzernstruktur. Die Komplexität der Umsetzung variiert mit der Unternehmensgröße, das Grundprinzip bleibt dasselbe: Finance als aktive Schnittstelle, Transparenz als Grundlage, übergreifende Kommunikation als Ergebnis.

Wie erfahre ich mehr über Reverse Controlling® für mein Unternehmen?
Im kostenlosen Erstgespräch erkläre ich Ihnen, ob und wie Reverse Controlling® in Ihrer konkreten Situation sinnvoll ist. Kein Pitch, kein Standardkonzept – eine ehrliche Einschätzung.

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